Wie wird es wei­ter­ge­hen?

Mit den 12 von ursprüng­lich 23 FDA-Frei­wil­li­gen ende­te heu­te unser Wochense­mi­nar in Sögel, das wir nicht Aus­sendungs­se­mi­nar nen­nen kön­nen. Kein Teil­neh­men­der hat ein Visum in der Tasche, kein Flug ist bis­lang gebucht. Indi­vi­du­ell haben wir mit Allen Alter­na­tiv- und Par­al­lel­al­ter­na­ti­ven ent­wi­ckelt. Nun heißt es Geduld zu üben oder aus­zu­stei­gen aus dem Traum, in nächs­ter Zeit sei­nen Frei­wil­li­gen­dienst im Aus­land absol­vie­ren zu kön­nen. Ob es eine Hoff­nung sein kann, dass die Bun­des­re­gie­rung ab dem 1. Okto­ber kei­ne all­ge­mei­ne Rei­se­war­nung mehr für fast alle EU-Staa­ten aus­zu­stel­len son­dern die­ses zu indi­vi­dua­lie­ren, das wer­den wir dann mal schau­en müs­sen. Für die jun­gen Leu­te geht das Leben wei­ter. Des­halb war es uns wich­tig, nicht nur einen mög­li­chen Weg im Blick zu haben, der ein­ge­schla­gen wer­den kann. Bevor die­ser näm­lich in eine Sack­gas­se mün­den soll­te, braucht es noch Wege, um abbie­gen zu kön­nen.