Offene Themen

Heute und morgen ist auf unserem FDA-Rückkehrerseminar noch Zeit, inhaltlich zu arbeiten. Themen zum Wiederankommen zu Gewalterfahrungen auf den Stellen, Fragen zu Glaube und Religion inneralb und auf Grund des Jahres, so wie die Sinnhaftigkeit eines Auslands-Freiwilligendienstes und von möglichen Spendenaktionen im Nachhinein, sind von den Freiwilligen ausgesucht worden. Hinzu kommt noch die Vorbereitung des Gottesdienstes, mit dem Sonntag Vormittag das Seminar und die gemeinsame,  fast zweijährige Zeit mit diesem Kurs endet.

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Jahresflüsse

Nach dem Willkommensdienstag mit einem Gläschen Sekt und einer ersten Ankommrunde, in der Alle mit einem ausgewählten Foto aus dem vergangenen Jahr den Einstieg ins Rückkehrerseminar einläutete, ging es gestern und heute in 4 Gruppen a‘ 5 Rückkehrer um intensive Reflexion ihres Frewilligendienstes. Das konzentriertes Zuhören ist dabei eine große Herausforderung gewesen. Nach dem Abendbrot und vor dem Abendimpuls werden Ulf und Anna den Ehemalihenverein EKSA vorstellen, der mittlerweile schon 3 Jahre existiert. Morgen werden die weiteren inhaltlichen Schwerpunkte miteinander abgestimmt.

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Seit gestern Nachmittag

Seit gestern Nachmittag sich wir Teamer im „Haus Maria Frieden“ in Rulle zusammengekommen, um mit Unterstützung unserer Ehemaligen das Rückkehrerseminar des Jahrgangs 2015/2016 unserer 20 Freiwilligen durchzuführen,  die im vergangenen Jahr ihren Freiwilligendienst im Ausland mit dem Bistum Osnabrück absolviert haben. Näheres ist darüber hier in den nächsten Tagen zu lesen.

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‚Ne Menge los, heute

Runde Geburtstage spielten heute eine Rolle. Zunächst musste ich einen Osnabrücker Rechtsanwalt zurückrufen, der an seinem runden Geburtstag (welcher?) für „Eine Kuh für Marx“ sammeln will, beim Treffen des Königsberg-Kreises konnten wir dann Schwester Innocenta zum 80. und Theodor Große Starmann nachträglich zum 75. Geburtstag gratulieren. „Gefeiert“ haben wir heute auch die Übergabe der Jahresvisa für unsere drei Caritas-Freiwilligen in Russland, die in knapp 2 Wochen starten werden. Das vierte Visum ist noch in der „Pipeline… Vorbereitende Telefonate mit den Klosterbauern, die Ende August wieder in Marx sind, ein Telefonat mit einer zweifachen Mutter, die als Krankenpflegerin gern einen Kurzzeit-Freiwilligendienst in Russland machen möchte und Besuche bei einem kranken Ordensbruder und unserer neuen russischen Freiwilligen rundeten meinen Arbeitsalltag ab.

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Die Neuen sind da

DSC06938DSC06944DSC06949DSC06948DSC06953DSC06954Meine Kollegin Annika vom Freiwilligendienst des Bistums Osnabrück und ich haben heute Anastasia, Mascha und Maria (aus St. Petersburg, Tscheljabinsk und Lima) vom Düsseldorfer Flughafen abgeholt. Die beiden Frauen aus Russland sind gemeinsam mit dem Flugzeug aus Moskau gekommen, Maria Alejandra mit dem Flieger aus Rom, wo ihre Tante wohnt, die sie vorher noch besucht hat. Im Wohnheim in Osnabrück wurden sie dann von meinem anderen Kollegen Jan und von Macarena, der jetzigen Freiwilligen aus Lima, willkommen geheißen. Macarena bleibt noch einen Monat und kann sich in der Eingewöhnungszeit gut um die Neuankömmlinge kümmern. Unsere ehemalige Freiwillige in Lima, Maria aus Melle, die die erste Zeit in Lima in Maria Alejandras Familie aufgenommen wurde, ist ebenfalls noch zur Begrüßung vorbeigekommen. Morgen wird die ganze Bürokratie erledigt. Ab übermorgen Nachmittag geht es schon los auf den Arbeitsstellen der Freiwilligen.

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Ferien

Die Sommerferien in Russland, die 3 volle Monate gehen (Juni Juli und August) biegen so langsam auf die Zielgerade. image-05-08-16-06-03-19  Das Caritas-Zentrum Maria schickte mir 65 Fotos über seine Sommeraktivitäten zu. Ein Foto, das mir besonders gefällt, habe ich für diesen Blog ausgewählt.

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6 Kühe für Tomsk

Heute haben wir Pater Krzysztof von der katholischen Kirchengemeinde in Tomsk/Sibirien die „Kuhspenden“ zum Kauf von 6 Kühen an bedürftige Familien in den Dörfern Belostok und Togur, ca. 50 bzw. 150 nördlich von Tomsk gelegen, überwiesen. Die Familien leben dort bettelarm. Die deutsche Freiwillige Maria, die bis letzten Monat über die Jesuiten ihren Freiwilligendienst in Tomsk absolvierte und sich um die Vorbereitung der Kuhanträge kümmerte, beschrieb die Lage der Familien folgendermaßen: “ Ich war am Sonnabend selber in Belostok und habe einige der Familien kennengelernt. Ehrlich gesagt hoffe ich, dass ich niemals so leben muss. Die Angaben zur Wohnsituation sind fast identisch, denn alle Familien wohnen quasi unter ähnlichen Umständen. Vielen Dank für eure Hilfe! Liebe Grüße aus Sibirien Maria“ Beispielhaft füge ich hier eine Kurzbeschreibung über eine Familie bei: Mutter (Jahrgang 1988) alleinerziehend, arbeitslos; Großmutter lebt bei der Familie, Kinder: Ljudmila (12 J.), Roman (10 J.), Veronika (4 J.), Zafina (1 J.); Einkommen = Kindergeld 20.000 Rubel (ca. 250 Euro) für die jüngste Tochter, wird sich ab August auf 10.000 Rubel halbieren. Wohnverhältnisse: kleines Haus in schlechtem Zustand mit Garten, Stall vorhanden, aber umfangreiche Reparaturarbeiten nötig.

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Klosterbauer bald wieder auf Arbeitseinsatz

Unsere sogenannten Klosterbauer, ehrenamtliche Handwerker aus dem Bistum Osnabrück und darüber hinaus, fliegen Ende August 2016 zu ihrem zweiwöchigen Arbeitseinsatz nach Marx an der Wolga. In Kirche, Kloster, Pfarrhaus, dem Wohnhaus der Mädchen und auf dem Grundstück ist immer etwas zu tun. So freuen sich Pfarrer Bosco und die Eucharistieschwestern sehr, die 7 anreisenden Klosterbauer bald wieder begrüßen zu dürfen. Das Wochenende zwischen den beiden Arbeitswochen werden die Männer nach Uljanowsk reisen. Vor zwei Jahren hatten sie beim Einrichten von Schlafräumen und sanitären Anlagen für Gäste der dortigen katholischen Gemeinde von Pater Ezequiel mitgeholfen. Nun wollen sie bei den dortigen Ordenschwestern vorbeischauen, um einem möglichen Arbeitseinsatz für Sommer 2017 zu planen.

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Freiwillige kommen und gehen – Teil 3

Abgerundet werden die Infos zu den Freiwilligen von unseren Osnabrücker Freiwilligen Daniela und Lisa, die nach 11 Monaten Aufenthalt in Ast. Petersburg die nächsten Tage ihre Koffer für die Heimreise packen müssen. Ihre Nachfolgerinnen in St. Petersburg, Maike und Sarah, Lena für Omsk und Johanna für Novosibirsk büffeln gerade im Landesspracheninstitut in Bochum russisch. Vorgestern schrieben sie aus Bochum, sie kämen gut mit und gut voran. Ich hatte in den letzten Monat das Gefühl, dass sie besonders fleißig und motiviert die russische Sprache gelernt haben. Drei der vier Jahresvisa haben wir schon in den Händen. Wir hoffen, dass es auch mit dem vierten Visum bald etwas wird.

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Freiwillige kommen und gehen -Teil 2

Julia aus Rostow am Don und Macarena aus Lima haben mit meiner Bistumskollegin Annika und mir heute Nachmittag ihren auslaufenden Freiwilligendienst reflektiert. Die beiden jungen Frauen sind seit Sommer 2015 in Behinderteneinrichtungen beschäftigt und ihr Dienst neigt sich langsam dem Ende zu. Während Julia im August in Rostow am Don heiraten wird, fliegt Macarena nach Peru zurück, um sich auf ein Studium in Deutschland vorzubereiten. Auch Julia wird wieder nach Deutschland zurückkehren, stammt ihr russlanddeutschen Bräutigam doch aus der Nähe von Stuttgart. Ihre Nachfolgerinnen im Freiwilligendienst des Bistums Osnabrück stehen in den Startlöchern und werden zusammen am 15. August 2016 von uns morgens innerhalb von 2 Stunden am Flughafen Düsseldorf erwartet. Es sind Mascha aus Tscheljabinsk (siehe vorherige Mail), Anastasia aus St. Petersburg und Macarenas Schulkollegin Maria Alejandra aus Lima.

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