Sommerzeit

Man kann die Sommerzeit gut zum renovieren nutzen, wie Anton, unser Mitarbeiter im Kinderzentrum “Maria” der Caritas Wolgograd mit seinen Schützlingen. Wie es mit dem Blog in den nächsten Wochen weitergeht, das erfahren sie morgen an gleicher Stelle. 11692680_1625249507719914_558801487897296425_n

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Marx zwischen 2 Priestern

Vor gut 11 1/2 Jahren hat Pater Tomasz die katholische Pfarrgemeinde Christus König in Marx an der Wolga übernommen. In dieser Zeit habe ich ihn oft besucht, wir hatten intensiven Kontakt miteinander, so manches Projekt in seiner Gemeinde und für die Bedürftigen in seinem Einzugskreis durchgeführt. Am vergangenen Sonntag ist er nun verabschiedet worden. Er wird in unserem Partnerbistum St. Clemens bleiben und die Gemeinde in Ufa übernehmen. Vielen Dank für Deine Zeit in Marx, Pater Tomasz! So manches junges katholisches Paar ist von Dir in den ltetzten Jahren getraut worden und hat seine Kinder taufen lassen. Viele Kinder sind Messdiener geworden, haben kathechetischen Unterricht bekommen, die Erwachsenen ebenso. Die Sommerlager in den religiösen Kinderwochen (RKW) waren immer begehrt. Es gibt Theatergruppen, gute Musiker und fromme Beter. Erst kürzlich hat die Frauengebetsgruppe ihr Jubiläum gefeiert. Pfarrer Bosco, Dein Nachfolger, der am Sonntag schon feierlich eingeführt wird, kann sich glücklich schätzen, eine überaus aktive und intakte Gemeinde übernehmen zu können. Auch er ist mir kein Unbekannter, hat er sich doch schon viele Jahre bemüht, Priester in Russland sein zu dürfen. Alles Gute Bosco, für Deinen Start in Marx. Ich erlaube mir, ein Foto zu nehmen, dass mir in diesen Tagen aus Marx zugeschickt wurde. Es zeigt Pater Tomasz letzten Sonntag nach der Hl. Messe mit Tante Beate, “meiner” russlanddeutschen Tante aus Pawlowka bei Marx, die die besten Blinis der Gegend brät. Im Hintergrund ist Pfarrer Bosco zu sehen: P1260201

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Das ist ein Ding!

Frei nach Sepp Herberger: “Nach der Kuh ist vor der Kuh” planen wir schon jetzt unsere “Eine Kuh für Marx” – Zeitung Nummer 47 von Dezember 2015. Themenschwerpunkt der “Kuh”-Ausgabe wird unser Jubiläum der 500. verschenkten Kuh an eine bedürftige Familie in Russland. Was im September 1999 mit einem Fax von Bischof Pickel mit der Bitte um eine Kuh begann, hat sich zum Aushängeschild und zum Namensgeber unserer ganzen Russlandhilfe entwickelt. 16 Jahre nach Beginn des Projektes und gut 30 Kühen pro Jahr werden wir die Jubiläumskuh im November 2015 feiern. Bischof Pickel und die neue Oberin der Eucharistieschwestern Russlands und Kasachstans, Schwester Pauline Sommer, werden uns in Osnabrück zu diesem Anlass besuchen. Auf der Suche nach geeigneten Artikeln für die nächste “Kuh” werde ich im August auf unserer Reise zum Russischen Jugendtag Station in Kuybischew machen und dort einige Kuhfamilien besuchen. Heute habe ich eine Liste mit unseren Kuh-Spendern der letzten Jahre auf den Schreibtisch bekommen. Die Idee ist, einige von ihnen zu bitten, für die nächste “Kuh” ein paar Zeilen zu schreiben, wie sie vom Kuh-Projekt erfahren haben, welche Motivation sie zur Kuh-Spende hatten und vielleicht gibt es ja auch noch eine kleine Geschichte dazu herum. Also habe ich gerade schon einmal mit einer Spenderin gesprochen, die heute mit ihren Kindern den ersten Ferientag in Niedersachsen genießt und uns seit Jahren regelmäßig eine Kuh-Spende zukommen läßt. Sie war erstaunt über meinen Anruf und meine Bitte und versprach, sich hinzusetzen und ein paar Zeilen aufzuschreiben. Mein zweiter Anruf ging soeben nach Hamburg, wo ein Ehepaar im letzten Jahr seinen 120. Geburtstag (2×60) feierte und andere Gäste mit ansteckte zu einer Kuh-Spende. Seit vielen Jahren sammelt die Ehefrau ihre 5 Euro-Scheine, legt sie an die Seite und wenn 800 Euro zusammen sind, dann wird wieder eine Kuh überwiesen. Und jetzt kommt das Ding: Als sie abnahm und ich meinen Namen in den Hörer sprach, da war sie völlig perplex, saß sie doch gerade am Computer und bereitete die Überweisung der nächsten Kuh-Spende vor. Sachen gibt´s, die gehören einfach in den Blog und in die nächste Kuh!

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Aufgefrischt und aktualisiert: eine-kuh-fuer-marx.de

Meine Kollegin Sabine Hahn und unser Kollege Matthias Stockkamp von der Pressestelle haben sich viel Mühe gemacht, unsere Webseite www.eine-kuh-fuer-marx.de aufzufrischen und zu aktualisieren. Das Resultat kann sich sehr gut sehen lassen. Schauen sie selber!

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Schulspeisung im katholischen Gymnasium Tomsk

Die Ordensgemeinschaft der Jesuiten hat vor einem Jahr die Leitung des katholischen Gymnasiums von der Caritas Sibirien übernommen. In der Schulleitung ist auch Pater Stephan, der die Russlandhilfe “Eine Kuh für Marx” um Unterstützung für die Schulspeisung armer Schüler für das nächste Schuljahr gebeten. Hier Auszüge aus seiner Bitte: Weiterlesen

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Die Fotoauswahl des FDA-Sendungsblocks

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Nachlese vom FDA-Sendungsblock

Ein erstes Foto vorab, weitere Fotos folgen morgen: DSC00348

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Wieder auf der Zielgeraden

Wenn am kommenden Freitag um 16:30 Uhr der Sendungsgottesdienst für den FDA-Jahrgang 2015/2016 mit Weihbischof Johannes Wübbe in der Kleinen Kirche Osnabrück beginnen wird, liegt der heute Morgen beginnende Sendungsblock für unsere neuen 20 Freiwilligen in alle Welt hinter uns und Segen und Aussendung der jungen Leute unmittelbar vor uns. Alle Blog-Leser sind zum Sendungs-Gottesdienst herzlich eingeladen! Während der Woche, spätestens Anfang nächster Woche werde ich mich mit Eindrücken und Fotos der Tage hier wieder melden.

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bpb-Artikel

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat vor kurzem einen Artikel veröffentlicht, der sich damit beschäftigt, wie die russische Zivilgesellschaft gegenwärtig unterstützt werden kann. Der Beitrag spiegelt die aktuelle Situation der NGOs in Russland gut wider: http://www.bpb.de/internationales/europa/russland/207339/analyse-wie-kann-die-russische-zivilgesellschaft-in-unruhigen-zeiten-unterstuetzt-werden-antworten-aus-einer-stakeholder-befragung

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Sommerzeit in den Kinderzentren

Es ist heiß in Russland und das schon seit Wochen. In den Kinderzentren unseres Partnerbistums St. Clemens genießen die Kinder schon einen Monat ihre Sommerferien, die in ganz Russland vom 1. Juni bis zum 31. August eines jeden Jahres gehen. Während in einigen Kinderzentren schon die Religiösen Kinderwochen (RKW) begonnen haben, schwitzt unser Freiwilliger Jakob in Wolgograd mit den Kindern noch im Zentrum “Maria” um die Wette, bevor es in Kürze ins Sommercamp gehen wird. DSC09625

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