Die neue „KUH“ ist da!

Seit vorgestern haben wir unsere neue Zeitschrift „Eine Kuh für Marx“ Nr. 48, versandt und online gestellt. Hier im Blog rechts ist die Zeitschrift runterzuladen. Gern verschicken wir die Printausgabe. Dafür haben wir immer einige Exemplare in petto.

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Fotogalerie FDA-Seminar

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Sendungsgottesdienst, Lebensfluß und interkulturelle Kommunikation…

… sind die herausragenden Themen der 2. Seminarwoche des FDA-Jahrgangs 2016/2017, die gestern im Haus Maria Frieden in Rulle begonnen hat. Neben den 26 Teilnehmern, 6 Ehemaligen und unserem FDA-Team, erwarten wir ab morgen Nachmittag noch den Coach für Intetnationale Kommunikation,  Max Engl bei uns. Bis dahin sind wir mit Biografiearbeit beschäftigt, nachdem wir gestern in Kreativ-, Musik- und Fürbittgruppen begonnen hatten, den Sendungsgottesdienst vorzubereiten.

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Caritas Osnabrück feiert 100. Gebu

Mit einer kleinen Feierstunde an all seinen Standorten im Bistum feierte heute Nachmittag die Caritas Osnabrück ihren 100. Geburtstag. Wir von der Diözesan-Caritas feierten mit Weihbischof Johannes Wübbe, Gästen und Nachbarn mit einem Gottesdienst und einem gemütlichen Beisammensein. Dann ging es für mich zum FDA-Seminar nach Rulle. Von dort werde ich die Tage berichten.

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Zweimal Endspurt

Sieben Tage haben wir unsere Gäste auf der Osnabrücker Maiwoche schon in unserer Russischen Bar bewirtet, drei Tage folgen noch. Heute und morgen wird es noch zwei herausfordernde Abende geben, läuft doch das Hasestraßenfest genau am Keller des Bischöflichen Generalvikariates, in dem unsere Bar untergebracht ist, vorbei. Ein anderer Endspurt ist dagegen heute Mittag abgeschlossen, die meine Ausgabe unserer Zeitschrift „Eine Kuh für Marx“ ist heute zur Druckerei gegangen und wird Ende nächster Woche verschickt. Alle Leser, die auf die Online-Ausgabe warten sei gesagt, wir werden sie Voraussichtlich Freitag nächster Woche ins Netz setzen, auch hier in den Blog. Nun hoffen wir mal, dass es trocken bleibt und viele Leute den Weg zu uns in den Keller finden.

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Zu Gast bei den Staubengeln der Elisabeth Siegel Schule

Heute früh um 8 Uhr traf ich die etwa 40 Staubengel der Elisabeth Siegel Schule. Seit einigen Jahren sind die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Grundschule in unmittelbarer Nachbarschaft zur Caritas begeisterte Helfer beim staubsaugen, Rasen mähen, Hund ausführen, einkaufen, DSC05812Wagen waschen bügeln in Familie, Nachbarschaft, im Freundeskreis. Die erarbeiteten Spenden fließen jedes Jahr einem guten Zweck zu. Dieses Jahr werden wir den Erlös wieder für unsere sozialen Projekte von „Eine Kuh für Marx“ entgegennehmen können. Ich hatte nach 45 Minuten zumindest den Eindruck, dass die 4. Klässler mit einer hohen Motivation an ihr Projekt gehen werden.

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Treffpunkt im Keller

Ob FDA-Freiwillige, Klosterbauer, Ehrenamtliche unserer Russlandhilfe, Spender und Freunde von „Eine Kuh für Marx“, Kollegen, Stammgäste der letzten Jahre oder „neue“ Leute, in den ersten drei Tagen ist unsere Russische Bar auf der Osnabrücker Maiwoche wieder zu einem beliebten Treffpunkt geworden. Auch Weihbischof Johannes stattete uns bereits seinen Besuch ab, Caritasdirektor Franz Loth übernahm den ersten Thekendienst und unsere ehemaligen und zukünftigen Novosibirsk-Freiwilligen hockten zusammen und tauschten sich aus  Das kalte Wetter kommt uns zugute, denn wenn es abends draußen frischer und frischer wird, zieht es die Leute besonders in unseren warmen Keller des Bischöflichen Generalvikariates. Alles in allem ein sehr guter Auftakt mit vielen Gesprächen und Nachfragen zu unseren sozialen Projekten in Russland. Bis nächsten Sonntag 22 Uhr ist noch Zeit, vorbei zu schauen.

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Ruhe vor dem Sturm

Alles ist vorbereitet: Die Russische Bar ist eingerichtet, die Getränke gekühlt, die Karamellen auf den Tischen, die Leinwandfotos an den Wänden, die Preislisten geschrieben, der Thekendienst eingeteilt, die Vorfreude steigt. Heidi hat heute dekoriert und Gabi „klar Schiff“ gemacht. Die Osnabrücker Maiwoche kann beginnen! Morgen um 17 Uhr erwarten wir die ersten Gäste. Angemeldet haben sich schon eine ganze Reihe unserer Russlandhilfe-Freunde. DSC05802DSC05789DSC05805

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Schon schauen wir auf die Neuen

In diesen Tagen werden zwei Freiwillige aus Russland und eine Freiwillige aus Peru in den Deutschen Botschaften und Konsulaten in St. Petersburg, Ekaterinburg und Lima ihre Visaanträge für ihren Bundesfreiwilligendienst (BFD) von Mitte August 2016 bis Mitte August 2017 in Osnabrück stellen. Es ist der 9. Jahrgang unseres sogenannten Reverse-Programms. Wir freuen uns auf Anastasia, Maria und Maria Alejandra und hoffen, dass sie ihre Jahresvisa in Kürze in den Händen halten.

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Durchbruch?

Am 22.4. berichtete ich von der Sitzung unseres 4 köpfigen Steuerungskreises (bestehend aus zwei hauptamtlichen Caritasmitarbeitern und zwei Ehrenamtlichen der Königsberghilfe) mit dem Ziel, die Projekte „Kinderhaus“ und „Suppenküche“ in Kaliningrad, die bislang unter ehrenamtlicher Führung der „Königsberg-Hilfe“, läuft,  zukunftssicher in die Russlandhilfe der Caritas zu integrieren. Heute nun traf sich der Steuerungskreis mit dem sogenannten “ Thuiner Kreis“, dem Ehrenamtsgremium der Königsberghilfe, um Fortschritte zu erzielen. Zu kompliziert? Die meisten Mitglieder der Königsberghilfe sind schon seit einigen Jahren in Rente. Vor fast 4 1/2 Jahren fragte man sich, wie es auf Dauer weitergehen kann und man kam zum Schluss, innerhalb von 5 Jahren die Projekte in die Russlandhilfe der Caritas zu übertragen. Dieser Prozess ist auf der Zielgeraden angekommen und nun heißt es konkret zu überlegen, wie das am besten anzustellen ist – hier bei uns und was das auch für die Partner und die betroffenen Menschen bedeutet. Nur wenn alle Beteiligten die Änderungen, die die Entscheidungen mit sich bringen mittragen, werden wir unser Ziel erreichen, die Projekte dauerhaft zu stärken. Der heutige Tag hat uns dabei vorangebracht. Von Durchbruch kann aber noch keine Rede sein. Es liegt noch viel Arbeit vor uns.

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