Foto-Galerie vom FDA-Sendungsseminar

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Bischof Bode sendet 26 junge Leute in alle Welt aus

Die Kleine Kirche neben dem Osnabrücker Dom war heute Nachmittag um 16:30 Uhr gut gefüllt, als unsere 26 Freiwilligen des Bistumsprogramms Freiwillige Dienste im Ausland (FDA) einzogen und von Bischof Bode während des Gottesdienstes in ihre Einsatzstellen in Botswana, Ghana, Uganda, Peru, Indien, Israel und Russland ( 2x St. Petersburg, Omsk und Novosibirsk) gesendet wurden. Mit dabei waren die Familien und Freunde unserer Freiwilligen, Mitglieder aus ihren kirchlichen Heimatgemeinden und auch ehemalige Freiwillige und auch schon die ersten Rückkehrer des Vorgängerjahrgangs. Bischof Bode lobte den Mut der jungen Leute, ihren Dienst im Ausland zu tun und sprach von einem völkerverbindenden Friedensdienst. Er selber sei persönlich tief beeindruckt gewesen, als er unsere Freiwilligen in Indien und Russland besucht hat. Imponiert zeigte er sich auch von einem längeren Gespräch im letzten Jahr, das er mit ehemaligen Freiwilligen über ihren Glauben, die Kirche, das Weltgeschehen und die persönlichen Anliegen und Einsichten geführt hat. Abgerundet wurde das Sendungsfest am Schluss einer ereignisreichen Seminarwoche mit dem traditionellen Hymnenmix aller Nationalhymnen der Ausreiseländer zum Ende des Gottesdienstes, bevor der Tag mit einem Empfang im benachbarten Priesterseminar und vielen Abschiedsumarmungen auslief. Montag oder Dienstag wird es an dieser Stelle ein paar Fotos der Woche geben. Die nächsten gemeinsamen Fotos werden dann erst in 14 Monaten auf dem Rückkehrerwochenende geschossen.

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Die Tage sind lang

Unsere Morgenimpulse beginnen um 8 und die Abendimpulse enden meist gegen 21:30 Uhr. Die Zeit dazwischen ist auf unserem Sendungsblog intensiv ausgefüllt. Heute Vormittag ging es um persönliche Grenzerfahrungen, um Bedürfnisse und gewaltfreie Kommunikation. Der Nachmittag war reserviert für den Kletterwald. Noch zwei Tage und unsere Vorbereitung, unser „Trockenschwimmen“ ist wieder einmal zu Ende.

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Seit heute morgen auf dem FDA-Sendungsblock

Nun ist es wieder soweit! Die letzte gemeinsame Vorbereitungswoche für unseren Freiwilligenjahrgang 2016/2017 ist eingeläutet und findet seinen Höhepunkt im Sendungsgottesdienst mit unserem Bischof Franz-Josef Bode am kommenden Freitag um 16:30 h in der sogenannten Kleinen Kirche, direkt neben dem Osnabrücker Dom. Herzliche Einladung! Bis dahin beschäftigen wir uns noch mit den Themen, die vor der Ausreise in alle Welt zu besprechen sind. Im Mittelpunkt steht unter anderem das Thema Sicherheit und unser Notfallplan. Eine Fahrt in den Kletterwald wird es genauso geben, wie einen Brief an sich selber zu schreiben und jemandem aus der Gruppe eine Kerze für“dunkle“ Zeiten zu gestalten. Grenzen erfahren und voneinander Abschied nehmen so lassen sich die Tage zusammenfassen. Dann sollte die Zeit gereicht haben, alle gestärkt ausreisen zu lassen. Die ersten jungen Leute starten schon im Juli.

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Unter Druck – 25 Jahre katholische Kirche in Russland – heutiger SR-Radiobeitrag von Brigitte Lehnhoff

Die Arbeitsbedingungen in den vier Bistümern Russlands sind geprägt von den riesigen Entfernungen, von Geld- und Personalmangel und den sehr kleinen Gemeinden. Brigitte Lehnhoff blickte am heutigen 18. Juni für SR 2 KulturRadio zurück auf ein Vierteljahrhundert katholische Kirche in Russland. Die 25 minütige Reportage mit Originaltönen von Bischof Pickel, den Eucharistieschwestern Helena und Paulina, so wie Alberta Declara aus unserem Partnerbistum St. Clemens. Nachzuhören unter http://www.sr.de/sr/sr2/sendungen_a-z/uebersicht/hoerstoff/index.html und später in der Mediathek unter http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=8&sen=SR2_HS

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Konzentrierte Runde

Etwa 25 Kolpnger trotzten heute in Bautzen dem EM Spiel D gegen PL und kamen ins Pfarrhaus um sich über :Eine Kuh für Marx“, unserer Russlandhilfe zu informieren und zusammen zu diskutieren. Dabei ging es lebhaft zu, verfügte doch eine ganze Reihe der Anwesenden über eigene Russlanderfahrungen.

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EM-Fieber und „Eine Kuh für Marx“

Als wir im November 2015 mit Bischof Pickel und Schwester Paulina in Osnabrück die 500. Kuh gefeiert hatten, die wir an bedürftige Familien in Russland verschenkt hatte, war auch Frau Juros,, eine „alte Bekannte“ des Bischofs aus Bautzen angereist. Unbekümmert sagte ich ihr für einen Vortrag über unsere Russlandhilfe einen Gegenbesuch in ihrer Pfarrgemeinde zu. So kommt es, dass ich mich morgen auf Einladung der dortigen Kolpingfamilie mit dem Zug auf den weiten Weg nach Bautzen mache, um morgen Abend um 19:30 h über Kühe, Kinderzentren, Obdachlosenhilfe, Hauskrankenpflege und das Leben der kleinen katholischen Kirchengemeinden zu berichten. Die spannende Frage wird sein, ob trotz des Beginns des EM-Spiels Deutschland gegen Polen ab 21 Uhr noch viele Leute vorher auf die Kuh für Marx neugierig sind. Lohnen wird sich beides, so denke ich.

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Als gäbe es in Deutschland nur 11 Priester

Auf Deutschlandradio Kultur liefen gestern ab 14:05 Uhr in der Sendung „Religionen“ verschiedene Beiträge unter dem Titel „Orthodoxe Kirchen“. Darunter befand sich als letzter Beitrag auch ein Bericht von Brigitte Lehnhoff, die mich im April 2016 durch unser Partnerbistum St. Clemens, Südrussland, begleitete. In der Vorankündigung ihres Berichtes heißt es: „Die römisch-katholische Kirche in Russland ist winzig. Und sie wächst nur sehr langsam.“ Unter dem folgenden Link ist eine Textversion des 6 1/2 Minuten Berichtes zu lesen. Dort kann der Beitrag auch gehört werden. http://www.deutschlandradiokultur.de/engagement-der-katholischen-kirche-in-russland-christ-sein.1278.de.html?dram:article_id=356954    Die gesamte Sendung „Orthodoxe Kirchen“ findet sich unter http://www.deutschlandradiokultur.de/panorthodoxes-konzil-die-orthodoxe-kirche-will-und-kann.1278.de.html?dram:article_id=356931

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Die Staubengel haben fertiggeputzt

Am 19.5. hatte ich berichtet, dass die Staubengel der 4. Klasse unserer benachbarten Elisabeth Siegel Grundschule hochmotiviert für unsere Russlandhilfe geputzt, eingekauft, gejätet und mit vielem mehr an Nachbarschafts- und Freundschaftsdiensten für den guten Zweck eingesetzt haben. Heute durfte ich in der Wochenfeier der Schulgemeinschaft einen Scheck von 937,95 € entgegennehmen. Die 4. Klässler haben ihn mir voller stolz und mit einer kleinen Ansprache überreicht. Vielleicht bekomme ich über das Wochenende noch ein Foto von der Übergabe zugeschickt. Dann hänge ich es Montag hier noch an. Es war die 9. Staubengel-Aktion der Schule für unsere Russlandhilfe, nächstes Jahr gibt es also ein Spendenjubiläum.

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Schulpartnerschaft mit Tomsk?

Julia Reiswich und ich DSC05996sind heute ins Missionsgymnasium St. Antonius Bardel eingeladen und herzlich willkommen geheißen worden. Vor knapp 4 Jahre (im September 2012 ) hat mich Klaus Witte, ein Bardeler Lehrer auf meiner Reise zur Einweihung des neuen Schulgebäudes in Tomsk begleitet. Heute gab es schließlich die Möglichkeit, über Russland und besonders über das Gymnasium Tomsk, das einzige katholische Gymnasium in Russland, zu berichten. Julia war mit dabei, weil sie im Herbst 2012 für 3 Monate am Tomsker Gymnasium unterrichtete. Der Kontakt nach Bardel schwelte scheinbar die ganze Zeit vor sich hin, bis mich in der Adventszeit 2015 der Schulleiter Christoph Grunewald anrief und Interesse bekundete, die Frage einer Schulpartnerschaft nach TomskDSC05998 erneut aufzugreifen. Vor 55 Lehrkräften gaben wir uns in der uns zur Verfügung stehenden Stunde große Mühe, neugierig auf das Gymnasium in Tomsk zu machen. Ob es uns gelungen ist, werden  wir vielleicht erst im September 2016 erfahren. Dann hat Christoph Grunewald geplant, die Frage einer möglichen Schulpartnerschaft auf die nächste Lehrerkonferenz zu setzen.

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