Unterkunft gesucht

Meine sibirische Kollegin Tatjana kommt bald nach Deutschland. Im letzten Jahr haben Verwandte und Freunde ihrer Freundin Julia Geld gesammelt und in ihrer Heimat Barnaul verschiedene Aktionen und Konzerte organisiert, um der schwangeren und krebserkrankten Julia eine Behandlung in einer onkologischen Klinik in Gelsenkirchen zu ermöglichen. Seit Dezember ist die junge Frau in Begleitung ihrer Freundin Olga nun schon zur Untersuchung und Behandlung in der Klinik. Nun, da Tatjana Olga bald ablösen wird, suchen sie nach einer kleinen Wohnung, ggf. auch in Essen oder Bochum, da sie nicht die ganze Zeit in der Klinik verbringen können und bei ihren Bekannten zu wenig Platz ist. Die Therapie ist über mehrere Monate geplant. Vielleicht hat jemand eine zündende Idee oder einen Kontakt, der bei der Wohnungssuche behilflich sein kann. Hoffen wir, dass sich die Hoffnung auf Genesung und die Geburt eines gesunden Kindes für Julia erfüllen wird und sie bald auch eine Wohnung findet. Parallel zu diesem Blogaufruf laufen eine Reihe weiterer Anfragen.

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Reisefotos Sibirien

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Gestern noch Omsk – heute wieder Osnabrück

Gestern feierten wir mit Vertreten der städtischen Omsker Behörden und befreundeter Organisationen noch einmal das 20 jährige Jubiläum der Caritas in Omsk. Heute früh klingelte um 3:30 Uhr Ortszeit der Wecker. MIT der Zeit nach Hause zu fliegen, bedeutet einen 29 stündigen Tag durch das Zurückstellen der Uhr um zunächst 3 Stunden im Flieger nach Moskau und weiteren 2 Stunden dann von dortvnach Düsseldorf. So kommt es, dass ich gegen 5 Uhr in Sibirien losgeflogen, bereits gegen 10 Uhr in Düsseldorf gelandet bin. Deshalb konnte ich auch noch ab 14 Uhr die Russland-Ländergruppe des FDA-Freiwilligenjahrgangs 2016/17 in den Räumen der Caritas Osnabrück mitmachen. 4 junge Leute wird das Bistum Osnabrück ab Sommer nach Sibirien und St. Petersburg entsenden.

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2. Tag der Feierlichkeiten

Susanne Staets, die viele Jahre Mitarbeiterin der Dioezesan Caritas in Novosibirsk war und unter anderem die Oeffentlichkeitsarbeit der Caritas in Sibirien entwickelt hat, ist neben Schwester Juliane und Schwester Paula, die als Missionarinnen Christi die Caritasarbeit in Omsk aufgebaut haben, aus Deutschland zum Caritasjubilaeum gekommen. Den ganzen Vormittag haben wir mit den russischen Partnern in unterschiedlichen Konstellationen Gespraeche gefuehrt. Mittags haben wir gemeinsam mit den Besuchern der Suppenkueche in einer kurzen und beruehrenden Feierstunde des 20 jaehrigen Caritasjubilaeums gedacht. Nach einer kleinen Ansprache durch die stellvertretende Caritasdirektorin, Schwester Antonia, gab es kleine Tanzbeitraege durch die Kinder des Kinderzentrums und zweier Musiker aus dem Kreise der Beduerftigen. Neben etlichen Pensionaeren waren erstaunlich viele junge Muetter mit kleinen Kindern unter den Leuten, die anschliessend um eine warme Mahlzeit anstanden. Am Nachmittag nahmen wir deutschen Gaeste uns Zeit, miteinander zu unterhalten, hatten wir uns doch lange nicht mehr gesehen. Ein wunderbares Konzert des Omsker Kammerchores stand fuer alle haupt- und ehrenamtlichen Caritasmitarbeiter und Gaeste um 18 Uhr im Konzertsaal in der Stadt auf dem Programm. Der Chor begeisterte mit hoechster Gesangkunst und Freude an der Auffuerung. Fuer die Mitarbeiter war es ein Symbol der Wertschaetzung ihrer Arbeit. Am Abend kamen Susanne und ich noch mit Alena, der Kamerafrau von KANA, dem katholischen TV-Sender Sibiriens zusammen, die die Tage hier filmt, um daraus eine etwa halbstuendige Reportage zu produzieren. Morgen frueh holen wir Lisa und Daniela, unsere St. Petersburg-Freiwilligen am Omsker Bahnhof ab. Sie sind gerade im Nachtzug von Tomsk hierhin unterwegs.

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Caritas Omsk feiert 20 jaeriges Bestehen

Es  war ein wundervoller Tag fuer eine wunderbare Caritas! Auf 20 Jahre mit vielen Hoehen und Tiefen zurueckblicken zu koennen, haben die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter und ihre Gaeste voller Dankbarkeit gefeiert. Wenn ich wieder zuhause bin, werde ich mit einigen Fotos versuchen, die Stimmung des Tages rueberzubringen. Durch den Internetausfall gestern und dem nachholen des gestrigen Tages, will ich es grad hierbei belassen.

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Ein ereignisreicher Tag -gestern abgestuerzt (deshalb heute kuerzer)

Pjotr, mein Novosibirsker Caritaskollege schafft es immer, mich von seiner Arbeit zu begeistern. Heute war das nicht anders. Angefangen haben wir in den neuen Raeumen des Mutter-Kind-Heims St. Sophia. Die Mitarbeiterinnen haben uns das Haus und einige Muetter mit ihren Kindern vorgestellt. Innerhalb kuerzester Zeit gibt es hier Vollbelegung, obwohl statt 10 nun 20 Muetter mit ihren Kindern aufgenommen werden koennen. Wir erfahren, dass 98 % (!) aller in der Vergangenheit aufgenommenen Muetter des St. Sophia entweder selber alkohol- oder drogenabhaengig waren oder im Familienkontext (meist durch den Mann)davon unmittelbar betroffen waren. Fast immer haben sie und oft auch die Kinder dadurch Gewalt am eigenen Leibe erfahren. Wir treffen Sveta in ihrem Zimmer an. Mit ihr leben ihre 3 Kinder, die aelteste ist 8 Jahre, die mittlere 2 Jahre und die kleine 4 Monate alt. Sie war von Obdachlosigkeit bedroht. Nun kann sie mit Hilfe der Mitarbeiter wieder Boden unter die Fuesse bekommen. Weiter geht es zu den Mutter Teresa Schwestern. Seit vielen Jahren unterhalten sie eine Obdachlosenunterkunft mit etwa 40 Plaetzen, 30 fuer Maenner, 10 fuer Frauen, seit einiger Zeit auch mit Unterstuetzung fuer Alkoholabhaengige. 2 der 6 Schwestern aus Polen, Kenia und Indien sind gleich zusammen mit ihrem Bewohner Maxim mit uns auf dem Weg zur Versorgungsstelle fuer Obdachlose. Wir teilen fuer etwa 20 auf uns wartende und frierende Leute ein warmes Essen und heissen Tee aus. Anschliessend besuchen wir eine Familie in ihrer verwarlosten Wohnung. Die Erwachsenen, Mutter Tatjana und ihr Mann, so wie Tatjanas Bruder sind Alkoholiker. Die 4 Kinder, das juengste von ihnen grad 2 Monate koennen einem leid tun. Pjotr und die Schwestern ueberlegen, wie sie die Mutter und die Kinder aus dem Elend rausholen koennen, denn Tatjana will im Gegensatz zu den Maennern den Teufelskreis verlassen. Nur wenn sie stark genug ist, sind ihre Kinder zu retten. Jetzt noch schnell zur Suppenkueche der Elisabethschwestern. Dort loben die Beduerftigen das Amgebot und die Schwestern aufs hoechste. Der Nachmittag gehoert dem Erfahrungsaustausch und Projektgespraechen mit dem Caritasdirektor Sibiriens, Pater Gracjan und seiner Stellvertreterin Natalia. Dann ist es Zeit, unsere Freiwilligen Lisa und Dani nach Tomsk, ihrer naechsten Etappe zu verabschieden. Nach dem Abendbrot bleibt noch Zeit fuer einen Besuch bei den Schwestern zuhause. Sie sind nach der Schliessung des Kinderheims St. Nikolaus heilfroh, dass ihr neues Projekt so gut von der srmen Bevoelkerung des Viertels angenommen worden ist. Nun ist Zeit aufzubrechen, Um 23.12 Uhr geht der Nachtzug nach Omsk. Das war gestern Abend alles schon etwas ausfuehrlicher gesvchrieben, bevor der PC abgestuerzt ist…

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Novosibirsk

Gestern Nachmittag hat uns mein Caritaskollege Pjotr am Bahnhof in Novosibirsk abgeholt und in die Caritas gebracht. Unterwegs erzaehlte er uns schon von neuen Caritasprojekten und von seinem erfolgreichen Facebook-sponsering. Der sibirische Winter wollte zuerst nicht in Gang kommen, im Dezember gab es noch Tage um Null. Dann aber setzte eine anhaltende Kaelteperiode ein, mit dauerhaften Temperaturen bis minus 40 und darunter. Viele Leute froren erbaermlich in ihren Behausungen und die Caritas sorgte unentwegt fuer Brennholz fuer Beduerftige. Pjotr berichtete darueber auf Facebook und erhielt Spenden und Bereitschaft mitzuhelfen. Er ist ganz stolz auf diese Erfolge. Der Abend war Abschiedsabend fuer Maria. Heute in aller Fruehe ist sie nach Moskau und wird Morgen weiter nach Deutschland fliegen, um ihr Visum zu verlaengern. Anfang Februar wird sie nach Tomsk zurueckkehren, um ihren Freiwilligendienst im katholischen Gymnasium, in der Kirchengemeinde und in der Obdachlosenarbeit bei den Mutter Teresa Schwestern fortzusetzen. Im Schlepptau wird sie ihre Eltern haben, die sie in Tomsk besuchen wollen. Nach der Hl. Messe heute Morgen, nach der Daniela und Lisa der Gemeinde sich, ihren Freiwilligendienst und ihre Motivation dafuer, gemeinsam mit der frisch in Novosibirsk bei der Caritas angekommenen Kurzzeit-Freiwilligen Jana aus Frankfurt a.M., vorgestellt haben, sind wir von den Elisabeth-Schwestern zu Mittagessen eingeladen worden. Sie leben auch auf dem Caritasgelaende und haben 19 Jahre lang das Kinderheim St. Nikolaus geleitet, bevor es im Herbst 2015 schliessen musste. Schwester Alexandra, die aus Halle an der Saale stammt und die ich schon 15 ihrer 22 Jahre hier in Novosibirsk kenne und ihre beiden jungen, russischen Mitschwestern sind nun fuer die Suppenkueche verantwortlich, die im Spaetherbst 2015 in den Kuechenraeumen des alten Kinderheims seine Tueren geoeffnet hat. In den ehemaligen Aufenthaltsraumen der Kinder ist vom Caritasgebaeude nebenan das Mutter-Kind-Haus St. Sophia eingezogen und hat sich von 10 auf 20 Plaetze fuer in Not geratene Muetter mit ihren Kindern erweitert. Davon und ueber die anderen Caritas NOVOSTI werde ich morgen hoeren. Gleich geht es erst einmal mit den Freiwilligen und der Caritas-Uebersetzerin Tatjana ins Ballett. Wir schauen uns Spartakus an. Schwester Alexander meinte, das sei sehenswert.

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Zeit für mich

Zeit für mich, so möchte ich für die drei Freiwilligen unseres Zwischenseminars hier in Sibirien das Motto dieser Woche nennen. Mit Ernsthaftigkeit in der Reflektion und bei den persönlichen Themen und Anliegen, aber auch Zeiten zum ausschlafen, erholen und Seele baumeln lassen. Die Mischung macht´s, dass wir uns hier wohlfühlen, miteinander und in der Atmosphäre dieses Hauses, mit Pater Dietmar, den beiden slowakischen Schwestern und der Köchin Ludmila. Rodeln und Ski laufen an der frischen, klaren und kalten Luft, bei strahlendem Himmel, Gottesdienste in unserer Gemeinschaft und der Gemeindekapelle, ein Saunaabend bei Maria und ein „pit tschai“ – Kaffeeklatsch“ beim fast 86 jährigen Robert rundeten unsere Tage hier in Kuybischew bisher ab. Robert erzählte uns in bestem Wolgadeutsch seine halbe Lebensgeschichte. Mit seiner im vergangenem November verstorbenen Ehefrau Emma war er 64 Jahre verheiratet. Für unsere Freiwilligen war er ein besonderer Zeitzeuge der russlanddeutschen Geschichte. Mit 11 Jahren musste seine Familie ihr Heimatdorf Herzog, in der alten Wolgarepublik nahe Marx gelegen, verlassen. So vital, wie wir ihn erleben durften, wünschen wir ihm, dass er 100 Jahre alt wird. Morgen nach dem Mittagessen geht es für uns alle mit dem Zug nach Novosibirsk. Sonntag früh begibt sich Maria wegen der Erneuerung ihres Visums für zwei Wochen nach Deutschland. Lisa und Daniela werden noch ein paar Tage Sibirien „unsicher“ machen, das heißt Novosibirsk, Tomsk und Omsk besuchen, bevor sie wieder zu ihren Einsatzstellen nach St. Petersburg zurückkehren werden. Ich dagegen werde mich Montag mit Pater Gracjan und Natalia in der Diözesan Caritas in Novosibirsk treffen und über verschiedene aktuelle Projekte und über die Fragen neuer Freiwilliger sprechen. Dann geht es gemeinsam mit den Beiden Montag Abend per Zug zur 20 Jahr-Feier der Caritas Omsk.

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Minus 36 und sonnig

Als ich Samstag in Osnabrück losfuhr, schneite es leicht. Die Bahn war pünktlich, der Flieger von Düsseldorf nach Moskau auch. Moskau empfing uns ebenfalls mit leichtem Schneefall bei minus 8 Grad. Der Weiterflug durch die Nacht nach Omsk verzögerte sich dann um eine Dreiviertelstunde, weil die Schneepflüge damit beschäftigt  waren und Mühe hatten, die Startbahnen freizuhalten. Dennoch erreichte ich meinen Zug in Omsk zur Weiterfahrt nach Barabinsk, dem Bahnhof, der an transsibirischen Eisenbahnroute etwa auf halber Strecke zwischen Omsk und Novosibirsk liegt. Von dort waren  es noch 15 Minuten mit dem Taxi nach Kuybischew, wo unsere beiden St. Petersburg-Freiwilligen nach 54 stündiger Zugfahrt bereits in der Nacht angekommen waren. Um 11 Uhr feierten wir mit Pater Dietmar, unserem Gastgeber und seiner Gemeinde die Sonntagsmesse in der kleine, blauen Kapelle, wie sie russlandweit zu finden sind. Sonntag Abend waren wir komplett, als Maria, die Freiwillige der Tomsker Jesuiten dann nach 12 Stunden Zugfahrt bei uns angekommen ist. Seit gestern früh haben wir unser Freiwilligen-Zwischenseminar begonnen. Mit großem Eifer, mit Ernst und Freude sind wir zusammen und nehmen uns Zeit zur Reflexion und zum Gedankenaustausch. Morgen wollen wir uns Zeit für eine Fahrt mit Langlaufski nehmen, wenn es nicht noch kälter als heute Morgen (-36 Grad) werden sollte. Für Frühstück und Abendbrot sorgen wir selber, um das Mittagessen kümmert sich liebevoll die Köchin Ludmila.Sie verwöhnt uns auch mit selbstgemachtem Hefegebäck. Als wir gestern Lebensmittel eingekauft hatten, erklärte uns Pater Dietmar, die Preise würden ständig ansteigen. Manche seiner Gemeindemitglieder, die noch Arbeit hätten, würden derzeit ihren Lohn um 1,2 Monate verspätet und unvollständig ausgezahlt bekommen. Die Krise sei allgegenwärtig. bestimmte Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Milchprodukte,Fleisch- und Wurstwaren aus der EU seien in den Supermärkten nicht mehr zu finden. Der Rubelkurs stand gestern aktuell bei über 1:83 und steigt damit wieder unaufhörlich, die Kaufkraft der Bevölkerung sinkt dementsprechend.

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Bis minus 30 und sonnig

Morgen um diese Zeit sitze ich im Flugzeug von Düsseldorf nach Moskau. von dort geht es über Nacht nach Omsk. In aller Früh werde ich Sonntag dort landen und bereits 3 Stunden später im Zug sitzen. Gegen 10 Uhr Ortszeit werde ich die Haltestelle Barabinsk erreichen. Wenn alles klappt, werde ich um 11 Uhr mit unseren Freiwilligen Daniela und Lisa, die bereits die Nacht zuvor nach 52 Stunden Zugfahrt aus St. Petersburg angekommen sein werden, bei Pater Dietmar in der kleinen katholischen Gemeinde in Kuybischew Gottesdienst feiern. Sonntag Abend wird dann noch Maria, die Freiwillige der Jesuiten in Tomsk dazustoßen und unsere Zwischenseminargruppe komplettieren. Am darauf folgenden Wochenende geht es weiter nach Novosibirsk, zum Projektbesuch bei der Caritas. Dienstag übernächster Woche bin ich dann bei der 20 Jahr-Feier der Caritas Omsk und Freitag danach wieder zurüch daheim. Die Wettervorhersage der nächsten Tage für Kuybischew: sonnig, bis minus 30 – ich freue mich schon! Wenn möglich, lass ich hier die Tage etwas aus Sibirien hören.

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