Ereignisreich

Schon früh am Morgen begann heute ein wichtiges Gespräch in unserem Caritashaus, in dem es um die zukünftige Ausrichtung der Russlandhilfe ging. Gestärkt und mit viel Rückenwind für unsere Arbeit konnte ich das Gespräch verlassen. Dafür bin ich dankbar. Froh bin ich auch über die weiterhin große Unterstützung unsere Spenderinnen und Spender. Besonders hat mich ein Anruf gefreut, in dem mir eine Frau mitteilte, dass sie unsere KUH-Zeitung zufällig im Schriftenstand einer Kirche entdeckt habe und beim Lesen von unserem Kuhprojekt begeistert gewesen sei. Da habe sie veranlasst, heute per Telefon ihre Kuhspende anzukündigen. Große Freude bereitete mir auch der Versand einer außergewöhnlich hohen Spende, der zweiten, die eine Frau innerhalb weniger Wochen auf unser Konto überwiesen hat. Schließlich möchte in noch von einem Telefonat mi5 einem Spender aus München berichten. Er, kirchenfern und kirchenkritisch hat dennoch vor ein paar Jahren per Internet zu uns gefunden, ist treuer Spender geblieben und sucht ab und an das Gespräch mit mir. Es endete gestern mit der Mahnung, das Gespräch nun zu beenden, schließlich sei schon längst Feierabend angesagt. Und dann noch sein Appell, uns nicht unterkriegen zu lassen. Ein Wunsch, den ich gerne unseren Partnern weitergeben möchte. Über die Inhalte meines Nachmittagstreffens im Bistum werde ich ein andermal schreiben.Das wird mich noch ein wenig beschäftigen. Am Abend dann noch eine Zoomkonferenz mit dem Vorstand der Bischöflichen Kommission Mission, Entwicklung, Frieden (MEF). Auf unserer letzten Sitzung ging es beim Thema Frieden so hoch her, dass wir beschlossen haben, uns auf der nächsten Sitzung noch einmal komplett diesem Thema zu widmen. Heute ging es darum, diese Sitzung vorzubereiten.