Ottmar Steffan

Endlich!

Das hat uns schonganz viel Geduld und Hartnäckigkeit abverlangt, das letzte Jahresvisum für unseren fünften Russlandfreiwilligen. David brauchte auch Nerven. Hatten wir seinen Freiwilligendienst zunächst in Wolgograd vorgesehen, mussten wir aufgrund nicht zu erhaltender Einladung nach St. Petersburg „versetzen“. Dort konnte die Caritas innerhalb weniger Tage die notwendige Einladung einholen und uns zusenden. Doch dann

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Kuhgeschichte

Ein Pfarrer im Ruhestand hört vor längerer Zeit die Morgenandachten im Deutschlandfunk mit Bischof Pickel. Kurz vor seinem runden Geburtstag recherchiert er im Internet und findet auch unsere Webseite EINE KUH FÜR MARX. Er findet unser Kuhprojekt sehr ansprechend, informiert sich mehr darüber und bittet seine Geburtstagsgäste schließlich statt Geschenke an ihn, für unser Kuhprojekt

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Es tat not

Seit Mitte Juli, dem Beginn meines Urlaubs, hatte ich durch die anschließende Polenfahrt, der Reverse-Ankommwoche und dem FDA-Rückkehrerseminar kaum Tage im Büro. Wenn meine Kollegin Gabriele nicht den Standort gehalten hätte und sich vor allem um die vielen Visa gekümmert hätte, wäre das nichts geworden. Ein einziges Visum „zappelt“ noch, aber wir sind guter Dinge,

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Erster Flug

Heute Nachmittag ist unsere erste FDA-Russlandfreiwillige des Jahrgangs 2019/20 in St. Petersburg gelandet. Morgen starten dann die 3 Sibirienfreiwilligen, um übermorgen früh in Novosibirsk zu landen. Der Letzte im Bunde wartet wegen „leichter“ Visaprobleme darauf, Mitte des Monats losfliegen zu können. Mittlerweile sind die Probleme gelöst und der Antrag seines Jahresvisums in Bearbeitung. Gleich begleite

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