Patin­nen­treff

Anfang August erwar­ten wir 3 jun­ge Aus­län­de­rin­nen, 2 aus Russ­land, eine aus Peru, die dann wie­der für ein Jahr einen Bun­des­frei­will­gen­dienst in Trä­ger­schaft der Bis­tums Osna­brück durch­füh­ren wer­den. Wir hat­ten im aus­lau­fen­den Reverse­pro­gramm, wie wir es nen­nen, zum ers­ten Mal Patin­nen für die Beglei­tung der Frei­wil­li­gen ein­ge­setzt, ehe­ma­li­ge Frei­wil­li­ge unse­res FDA-Pro­gramms, die sel­ber ein­mal einen Frei­wil­li­gen­dienst mit uns in Russ­land oder Peru abge­leis­tet haben. Die­se ers­te Run­de war sehr viel­ver­spre­chend. Des­halb wer­den wir das Patin­nen­kon­zept jetzt fest instal­lie­ren und kon­zep­tio­nell wei­ter­ent­wi­ckeln. Nun haben wir uns mit Lisa, Mai­ke und Sarah zusam­men­ge­setzt und vor allem auf die Woche nach der Ankunft und die ers­ten Wochen der neu­en Rever­se­rin­nen geschaut und wie wir ihnen gemein­sam einen guten Start bei uns ermög­li­chen kön­nen. Die Erfah­rung zeigt, ein guter Start ist wich­tig und manch­mal schon “die hal­be Mie­te” für ein sol­ches Jahr in der Frem­de.