Ankunft und ers­te Nacht

Wie in Russ­land üblich, roll­te unser Zug von Omsk heu­te pünkt­lich um 15:54 Uhr Orts­zeit in Bara­binsk ein. Ein letz­tes Mal muss­ten wir unse­re Uhr noch ein­mal um eine Stun­de, auf dann 6 Stun­den zu Deutsch­land vor­stel­len. Pater Diet­mar und eine Ordens­schwes­ter hol­ten uns vom Bahn­hof ab. Eine hal­be Stun­de spä­ter waren wir im Gemein­de­haus der katho­li­schen Gemein­de in Kuy­bi­schew, wo wir die nächs­te Woche ver­brin­gen wer­den. Nach der Zim­mer­auf­tei­lung und einem Gang durchs Haus, gab es Abend­brot, an dem neben Pater Diet­mar auch Wla­di­mir, der Pries­ter­amtskan­di­dat aus Sara­tow teil­nahm. Mit einer ers­ten Ankomm­run­de eröff­ne­ten wir danach unser FDA-Zwi­schen­se­mi­nar mit den Teil­neh­mern. In locke­rer Run­de ging der Abend wei­ter. Jetzt 22:45 h ( bzw. 16:45 h) ist für Johan­na und mich die Schla­fens­zeit ein­ge­läu­tet, schließ­lich hat es heu­te mor­gen in Omsk für uns gera­de mal für 3 Stun­den Schlaf gereicht und das nach einer schlaf­lo­sen Anrei­se durch die Nacht und Zeit­zo­nen. Mor­gen ist auch noch ein Tag.