Zwei Tage inten­siv gear­bei­tet

Zwi­schen­se­mi­nar sind für die Teil­neh­mer meist eine Her­aus­for­de­rung. Das haben wir in den letz­ten bei­den Tagen gespürt. Mit gro­ßer Offen­heit und Ehr­lich­keit haben die Frei­wil­li­gen die ers­te Hälf­te ihres Diens­tes reflek­tiert und bewer­tet, wofür man­ches Mal eine gehö­ri­ge Por­ti­on Mut und Über­win­dung gehör­te. Es fiel der Begriff, sei­ne Kom­fort­zo­ne ver­las­sen zu müs­sen, um Ver­än­de­rungs­pro­zes­se ansto­ßen zu kön­nen. Dem­nach gab es eini­ges anzu­sto­ßen.