Weih­bi­schof Kett­mann Preis ver­lie­hen

Es sind Tage der Ehrun­gen. Ges­tern Vor­mit­tag haben wir in Wan­gen am Boden­see die Stif­te­rin Doris Epp­le für ihr Lebens­werk mit dem Weih­bi­schof Kett­mann Preis aus­ge­zeich­net. Seit etwa 30 Jah­ren enga­giert sich die 89 Jäh­ri­ge in ihrer Armen­hil­fe für Russ­land beson­ders für Obdach­lo­se und in Not gera­te­nen Men­schen. Heu­te Abend gab es den Weih­bi­schof Kett­mann Preis für Hubert Eich­holz, der auch fast 30 Jah­re Ehren­amts­ar­beit für unse­re Russ­land­hil­fe vor­wei­sen kann. Sein cari­ta­ti­ves Enga­ge­ment begann In einem Arbeits­kreis für Spät­aus­sied­ler, es folg­ten Hilfs­trans­por­te nach Russ­land und spä­ter auch in ande­re ost­eu­ro­päi­sche Län­der und Ein­sät­ze als Klos­ter­bau­er. Der 80 Jäh­ri­ge tritt nun aus gesund­heit­li­chen Grün­den etwas kür­zer. Die Drit­te im Bun­de, die In Kür­ze mit dem Weih­bi­schof Kett­mann Preis gewür­digt wird, ist Ursel Schnie­der, die lang­jäh­ri­ge Lei­te­rin der Klei­der­kam­mer aus der Osna­brü­cker Kir­chen­ge­mein­de Hei­lig Kreuz. Die Erlö­se der Klei­der­kam­mer kamen all die Jah­re ver­schie­de­nen Pro­jek­ten im Bis­tum St. Cle­mens, zur Zeit dem Haus­kran­ken­pfle­ge­pro­jekt in Marx an der Wol­ga zugu­te. Allen Preis­trä­gern heißt es, ganz beson­de­ren Dank für ihre groß­ar­ti­ge Arbeit zu sagen.