Schnup­pern und fei­ern

Wir waren sehr gespannt im FDA-Team, wie vie­le jun­ge Leu­te sich wohl an die­sem Wochen­en­de zu unse­rem Schnup­per­wo­chen­en­de anmel­den wür­den. Ges­tern um 17 Uhr waren es dann 23 neu­gie­ri­ge Schnup­pe­rer, die wir im Haus Maria Frie­den in Rul­le begrü­ßen konn­ten. Wie ich an ande­rer Stel­le in die­sem Blog schon ein­mal erwähnt hat­te, haben wir im nächs­ten Jahr in Nie­der­sach­sen die Umstel­lung auf wie­der 13 Schul­jah­re beim Abitur und damit 2020 nur sehr weni­ge Abitu­ri­en­ten, der Haupt­grup­pe, die sich für unse­ren Frei­wil­li­gen­dienst im Aus­land bewer­ben. Die Schnup­per­grup­pe war denn auch bun­ter gemischt als sonst. Nun hof­fen wir in den nächs­ten Wochen, dass noch eini­ge Inter­es­sier­te unse­ren Schnup­per­nach­mit­tag besu­chen wer­den und danach sich mög­lichst vie­le Schnup­pe­rer zum Aus­wahl­wo­chen­en­de im Novem­ber anmel­den wer­den. Unter­bro­chen habe ich das Schnup­per­wo­chen­en­de heu­te Vor­mit­tag, um zum Fest­akt der Lands­mann­schaft der Russ­land­deut­schen zu gehen. 60 Jah­re alt wur­de die Orts­grup­pe Osna­brück und das wür­de fest­lich gefei­ert. Vor mei­ner Zeit in der Russ­land­hil­fe war ich in der Aus­sied­ler­be­ra­tung der Cari­tas Osna­brück tätig und habe in den tur­bu­len­ten 90er Jah­re die Zeit des gewal­ti­gen Zuzugs der Russ­land­deut­schen haut­nah mit­be­kom­men und inten­siv mit den Ver­ant­wort­li­chen der Lands­mann­schaft zusam­men­ge­ar­bei­tet. Bei der heu­ti­gen Fei­er habe ich vie­le bekann­te Gesich­ter wie­der­ge­se­hen und mit so Man­chem geschwätzt, wie es auf Wol­ga­d­eitsch so heißt.