Mit­ten im FDA-Semi­nar

Seit ges­tern Nach­mit­tag sind wir mit  unse­ren 30 Frei­wil­li­gen des FDA (Frei­wil­li­ge Diens­te im Aus­land) Jahr­gangs 2019/2020 im ers­ten der drei mehr­tä­gi­gen Vor­be­rei­tungs­se­mi­na­re und zwar im Alten Brun­sel in Rhau­der­fehn. Wie es sich für Ost­fried­land gehört, sind wir ges­tern zum Ein­stieg mit einer Tee­run­de und Klunt­jes, wie der Kan­dis  hier heißt, gestar­tet. Ein aus­gie­bi­ger Spa­zier­gang durch die früh­lings­haf­te Moor­land­schaft schloss sich an. Die meis­ten Frei­wil­li­gen ste­cken mit­ten in den Abik­lau­su­ren und konn­ten so in Ruhe an- und run­ter­kom­men und einen ers­ten Abstand zum Lern­stress krie­gen. Nach dem Abend­essen und dem Abend­im­puls ende­te der Tag in gemüt­li­cher Run­de. Heu­te gab es zwei inhalt­li­che Schwer­punk­te. Am Vor­mit­tag erar­bei­te­ten wir gemein­sam  Wün­sche und Zie­le der Vor­be­rei­tung und spra­chen über die Bedürf­nis­se der Frei­wil­li­gen. Am Nach­mit­tag bau­ten wir Tea­mer eine Traum­fa­brik auf und luden die Teil­neh­mer ein, sich auf unse­re Träu­me und Traum­sta­tio­nen mit­zu­träu­men. Es war wun­der­bar anzu­se­hen, wie sich die jun­gen Leu­te davon haben inspi­rie­ren las­sen. Mor­gen wird es ein hef­ti­ges Kon­trast­pro­gramm geben. Wir fah­ren ins ehe­ma­li­ge Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Ester­we­gen und in das angren­zen­de Klos­ter.