Es tat not

Seit Mit­te Juli, dem Beginn mei­nes Urlaubs, hat­te ich durch die anschlie­ßen­de Polen­fahrt, der Rever­se-Ankomm­wo­che und dem FDA-Rück­keh­rer­se­mi­nar kaum Tage im Büro. Wenn mei­ne Kol­le­gin Gabrie­le nicht den Stand­ort gehal­ten hät­te und sich vor allem um die vie­len Visa geküm­mert hät­te, wäre das nichts gewor­den. Ein ein­zi­ges Visum “zap­pelt” noch, aber wir sind guter Din­ge, es am Ende der Woche in den Hän­den hal­ten zu kön­nen. Ansons­ten habe auch ich jetzt mei­ne ers­te Büro­wo­che nach die­ser lan­gen Zeit hin­ter mir. Spek­ta­ku­lär ist so etwas nicht, vie­le Mails und Tele­fo­na­te, reich­lich Kon­tak­te und Pla­nun­gen, kaum etwas, das Blog­le­ser von den “Socken” haut, aber gemacht wer­den muss.