Coro­na­hil­fe­auf­ruf zeigt Wir­kung

Im August hat EINE KUH FÜR MARX sei­ne Spen­de­rin­nen und Spen­der ange­schrie­ben und außer der Rei­he um eine Unter­stüt­zung zu Coro­na­zei­ten in Russ­land gebe­ten. Der ein­drück­li­che Brief der Cari­tas­di­rek­to­rin in St. Peters­burg, Nata­lia Pew­zowa und die bei­geleg­ten Fotos frt Essen­aus­ga­be an Bedürf­ti­ge und Obdach­lo­se zeig­te Wir­kung. In den letz­ten Wochen sind wir mit vie­len Spen­den bedacht wor­den, es gab etli­che per­sön­li­che Rück­mel­dun­gen, die uns erreich­ten. Dafür dan­ken wir sehr und lei­ten die Spen­den nun unver­züg­lich nach vor Ort, wo sie drin­gend benö­tigt wer­den. Unse­re ehe­ma­li­ge St. Peters­burg­frei­wil­li­ge Marei­ke rief im aktu­el­len Kir­chen­blatt ihrer Hei­mat­ge­mein­de in Ems­bü­ren ihre Gemein­de­mit­glie­der eben­falls auf zu hel­fen. Der­zeit ist es nicht leicht, Spen­den in den Kir­chen­ge­mein­den zu mobi­li­sie­ren. Vor­trä­ge zu denen ich sonst ein­ge­la­den wer­de, fin­den genau­so wenig statt wie Pfarr­fes­te und gro­ße Got­tes­dienst, bei denen oft eine statt­li­che Sum­me für unse­re Russ­land­hil­fe zusam­men­ge­kom­men war.