Beson­der­hei­ten neben dem Büro­all­tag

Bevor es Ende der Woche zum FDA-Zwi­schen­se­mi­nar nach Sibi­ri­en geht, kommt lang­sam Hek­tik in mei­nen Büro­all­tag. Krie­ge ich noch alles hin, bevor ich flie­ge? Vor allem, krie­gen wir noch die letz­ten Spen­den­be­schei­ni­gun­gen von Ende 2018 und die Jah­res­spen­den­be­schei­ni­gun­gen mit ein paar per­sön­li­chen Zei­len raus? Kön­nen wir uns noch abstim­men, wel­che Bei­trä­ge für die neue Kuh Hei­ke schon zu schrei­ben begin­nen kann? Habe ich für die Rei­se alles bedacht und zusam­men? Kann die Ein­la­dung für das Klos­ter­bau­er­treff schon los­ge­schickt wer­den? Gibt es noch eine Ent­schei­dung, ob es im Som­mer einen Spiel­platz­bau geben wird. Und, und, und… Man sieht, ganz nor­ma­le Büro­sa­chen. Da kam mir die gest­ri­ge Abwechs­lung ganz gele­gen. Am Spät­nach­mit­tag habe ich im Hil­tru­per Kran­ken­haus eine lie­be Pati­en­tin aus Russ­land besucht, die sich sehr über mein Kom­men gefreut hat. Heu­te, kurz vor Fei­er­abend hat­te ich noch einen Ter­min mit Mar­tin Tig­ges, dem Kir­chen­mu­sik­di­rek­tor unse­res Bis­tums. Es gibt eine Anfra­ge von Arthur, dem Orga­nis­ten der katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­de in Kasan, hier im Bis­tum Osna­brück ein Prak­ti­kum zu machen. Scheint‘s fällt sei­ne Anfra­ge auf frucht­ba­ren Boden.