Ana­sta­sia und Vero­ni­ka

Heu­te mor­gen habe ich Ana­sta­sia vom Bahn­hof abge­holt. Die 29 Jäh­ri­ge macht zur Zeit ein FSJ in Ber­lin. Außer­dem ist sie seit Jah­ren die Frei­wil­li­gen­ko­or­di­na­to­rin vom Ver­ein Per­spek­ti­vy in St. Peters­burg, mit dem wir im FDA zusam­men­ar­bei­ten und wo wir mit Jana grad eine Frei­wil­li­ge bei Per­spek­ti­vy in St. Peters­burg haben.  Wäh­rend ihres FSJs ist Ana­sta­sia bereit, einen Teil ihrer Auf­ga­ben für Per­spek­ti­vy fort­zu­set­zen. Des­halb hat sie heu­te im Agnes Schöl­ler Haus der Heil­päd­ago­gi­schen Hil­fe in Osna­brück ihren St. Peters­bur­ger Frei­wil­li­gen­schütz­ling Vero­ni­ka besucht. Vero­ni­ka macht ihren Frei­wil­li­gen­dienst zusam­men mit Mascha aus Orenburg/Russland und Mag­da aus Lima/Peru im soge­nann­ten Reverse­pro­gramm des Bis­tums Osna­brück, in dem jedes Jahr drei aus­län­di­sche Frei­wil­li­ge ihren Dienst in Osna­brück ver­rich­ten kön­nen. Gleich wer­den Ana­sta­sia und ich zum The­ken­dienst auf die Mai­wo­che fah­ren. Dort „tobt“ sicher schon wie­der der „Bär“. Wenn Vero­ni­ka um 20 Uhr Fei­er­abend hat, wird sie uns auch noch kräf­tig unter­stüt­zen. Wir sind schon ganz gespannt, ob unser Bier noch bis Sonn­tag rei­chen wird oder ob ich mor­gen Vor­mit­tag noch los muss, um Nach­schub zu holen.