Advents­nach­mit­tag

Der gro­ße Saal in der katho­li­schen Fami­li­en­bil­dungs­stät­te in Osna­brück war fest­lich geschmückt. Kaf­fee- und Kuchen­duft begrüß­te die vie­len Ehren­amt­li­chen unse­rer Russ­land­hil­fe, ob sie denn in der Klei­der­kam­mer, dem Ost­eu­ro­pa­team um Hubert  Eich­holz, unse­rer Rest­de­vi­sen­trup­pe oder bei den Klos­ter­bau­ern aktiv sind. Es galt Allen für ihren Ein­satz im zurück­lie­gen­den Jahr zu dan­ken. Mit dabei war auch Gün­ter Sand­fort, der stell­ver­tre­ten­de Direk­tor des Diö­ze­san-Cari­tas­ver­bands, der aus­drück­lich jede Grup­pe ein­zeln ansprach und ihr Enga­ge­ment wür­dig­te. Einen besinn­li­chen Rah­men bekam der Nach­mit­tag dann in der Kapel­le des benach­bar­ten Mari­en­hos­pi­tals. Dia­kon Cars­ten Leh­mann brach­te mit der Advents­fei­er eine beson­ders andäch­ti­ge Stim­mung rüber, für die alle Anwe­sen­den sehr dank­bar waren. Drei Per­so­nen möch­te ich noch beson­ders erwäh­nen. Zum einen das Ehe­paar Küh­nert aus Bau­zen, das die wei­te Fahrt auf sich genom­men hat, weil Volk­mar sich im Som­mer 2018 den Klos­ter­bau­ern zum Arbeits­ein­satz in Marx ange­schlos­sen hat. Und zum ande­ren Aen­ne, die lang­jäh­ri­ge Klei­der­kam­mer­frei­wil­li­ge, die für die Advents­fei­er extra von ihrem Kran­ken­zim­mer im Mari­en­hos­pi­tal im Roll­stuhl run­ter in die Kapel­le gekom­men war, um mit­zu­fei­ern.