10 Tage Sibi­ri­en

In einer guten Stun­de geht es zum Osna­brü­cker Haupt­bahn­hof. In Müns­ter steigt unse­re ehe­ma­li­ge Frei­wil­li­ge Johan­na dazu. Gemein­sam flie­gen wir zum FDA-Zwi­schen­se­mi­nar nach Sibi­ri­en. Vom Düs­sel­dor­fer Flug­ha­fen geht es nach Mos­kau und von dort über Nacht nach Omsk. Dort wer­den wir auf unse­re  6 Russ­land­frei­wil­li­gen tref­fen. Zusam­men mit ihnen stei­gen wir mor­gen Mit­tag in den Zug nach Bara­binsk. Am Nach­mit­tag wird uns Pater Diet­mar vom Bahn­hof abho­len und uns nach Kuy­bi­schew brin­gen. In sei­nem Gemein­de­haus wer­den wir die nächs­te Woche unser Zwi­schen­se­mi­nar abhal­ten. Vor 3 Jah­ren durf­te ich mit dem dama­li­gen FDA-Jahr­gang schon ein­mal bei ihm zu Gast sein. Wäh­rend es im Grmein­de­haus hof­fent­lich gemüt­lich warm sein wird, erwar­ten uns drau­ßen bis zu minus 38 Grad. Es heißt, sich also war­me Sachen mit­zu­neh­men. Die Frei­wil­li­gen sind schon ges­tern nach Omsk ange­reist. Die größ­ten Ent­fer­nun­gen haben Jana und Mei­ke aus St. Peters­burg und Jan-Phi­lip aus Wol­go­grad zurück­ge­legt. 2 Tage und Näch­te waren sie mit dem Zug unter­wegs. Ges­tern haben Alle den Geburts­tag unse­rer Omsker Frei­wil­li­gen Jose­fi­na gefei­ert. Wie immer ver­su­che ich zwi­schen­durch ein Lebens­zei­chen im Blog zu geben.